Jahresberichte, die Investoren, Partner und Mitarbeitende wirklich ansehen — weil die Bilder eine Geschichte erzählen statt zu illustrieren.
Projekte ansehen →Jonas Ginter ist Geschäftsbericht-Fotograf aus Bremen, spezialisiert auf Jahres- und Nachhaltigkeitsberichte: Vorstandsportraits, Werksreportage und Anlagenbilder aus einer Hand. Studierter Journalist, seit über 15 Jahren im Einsatz für HANSA-FLEX, swb und EUROGATE.
Ein Geschäftsbericht ist das am sorgfältigsten redigierte Dokument eines Unternehmens — und wird trotzdem oft mit Bildern gefüllt, die niemand ausgewählt hat. Das fällt auf. Investoren, Geschäftspartner und Bewerber blättern zuerst und lesen danach; die Bilder entscheiden, ob überhaupt gelesen wird. Werkhalle trifft Vorstandsportrait, Produktionsreportage trifft Unternehmenskultur. Seit über 15 Jahren fotografiere ich für Berichte von Unternehmen in Bremen und deutschlandweit.
Vorstandsportrait, Werkhalle, Teamfoto — ein Fotograf, ein Stil, ein Briefing. Kein Koordinierungsaufwand zwischen mehreren Dienstleistern.
Ich kenne das Unternehmen, die Standorte, die Gesichter. Jahresberichte für Kunden, die ich lange begleite, entstehen schneller und wirken echter.
Ich liefere strukturiert: Portraits, Reportage-Stills und Produktionsfotos — sauber verschlagwortet, druckfertig, termingerecht.
Fotografie für Geschäftsberichte, Jahresberichte und Nachhaltigkeitsberichte — für mittelständische Unternehmen und Konzerne, bundesweit. Ein Bericht braucht alles, was ein Unternehmen ausmacht: Führungskräfteportraits, Werksreportagen, Produktionsbilder, Mitarbeiterfotos und Detailaufnahmen für Kapiteltrenner und Umschlag. Kommen diese Bilder aus einer Hand, hat der Bericht eine Bildsprache statt einer Sammlung. Kunden sind unter anderem HANSA-FLEX, swb, hanseWasser, EUROGATE und HE Space.
Investoren, Geschäftspartner und Bewerber lesen Geschäftsberichte — aber sie schauen zuerst die Bilder an. Generische Stock-Fotografie oder Material aus fünf verschiedenen Quellen untergraben genau das Vertrauen, das ein Bericht aufbauen soll. Uneinheitliche Portraits der Führungsebene fallen jedem Leser auf, auch ohne fotografisches Auge. Einheitliche, authentische Fotografie ist deshalb kein Luxus, sondern Teil der Unternehmenskommunikation.
Sinnvoll ist der Start drei bis vier Monate vor Redaktionsschluss — dann lassen sich Vorstandstermine, Standortbesuche und Wetterfenster für Außenaufnahmen ohne Druck planen. Vorab wird mit Agentur oder IR-Team das Layout durchgegangen: Wie viele Motive braucht der Bericht, welche Formate, wo stehen Doppelseiten und Kapiteltrenner? Das entscheidet über Bildaufbau und Schnittreserve. Üblich sind 20 bis 40 finale Motive für einen kompletten Bericht.
Geliefert wird druckfertig und hochauflösend, sauber verschlagwortet und auf Wunsch nach Kapiteln oder Themen sortiert — über eine eigene Galerie, in der ausgewählt, kommentiert und freigegeben werden kann. Standard sind 5 bis 10 Werktage nach dem Drehtag. Nutzungsrechte werden einzeln ausgewiesen und lassen sich über den Bericht hinaus für Website, Präsentationen und Pressearbeit erweitern.
Nachhaltigkeitsberichte brauchen andere Motive als der Finanzteil: Anlagen, Prozesse, Umweltmaßnahmen und die Menschen dahinter. Für die swb AG entstanden auf diesem Weg unter anderem Bilder für die Umwelterklärung — Industriefotografie, die technische Genauigkeit und Lesbarkeit verbinden muss.
Jahresbericht-Produktionen sind planbar: Tagessätze, Postproduktion, Nutzungsrechte und Nebenkosten werden vorab einzeln definiert — prüfbar und vergleichbar, wie es IR-Budgets erfordern. Erste Einschätzung: Preisfinder auf der Startseite →
Industriefotografie · Corporate Fotografie · Recruiting & Employer Branding · 360°-Video & VR
Jahresbericht-Produktionen sind gut planbar: Tagessätze, Postproduktion und Nutzungsrechte werden vorab einzeln definiert — wichtig für IR-Budgets. Je nach Umfang reicht ein Drehtag für Vorstand und Zentrale, oder es wird eine mehrtägige Produktion über mehrere Standorte. Erste Einschätzung: Preisfinder.
Idealerweise drei bis vier Monate vor Redaktionsschluss. Dann sind Vorstandstermine, Standortbesuche und Wetterfenster für Außenaufnahmen ohne Zeitdruck planbar. Kurzfristiger ist möglich, wird aber bei der Terminfindung mit der Führungsebene eng.
Ja. Geliefert wird hochauflösend und verschlagwortet, auf Wunsch nach Kapiteln oder Themen sortiert. Agenturen und IR-Teams bekommen genau das Format, mit dem sie ohne Zwischenschritt weiterarbeiten können.
Ja, das ist sogar der effizienteste Weg: ein Fotograf, ein Stil, ein Briefing. Vorstandsportrait am Vormittag, Produktion und Mitarbeitende am Nachmittag — der Jahresbericht bekommt eine durchgängige Bildsprache statt zusammengestückelter Quellen.
Das hängt vom Layout ab. Ein üblicher Bericht kommt mit 20 bis 40 finalen Motiven aus: Portraits der Führungsebene, zwei bis drei Bildstrecken aus Produktion oder Standorten, Detailaufnahmen und einige Motive für Kapiteltrenner und Umschlag. Sinnvoll ist, mit der Agentur vorab das Layout durchzugehen.
Ja. Nachhaltigkeits- und Umweltberichte brauchen andere Motive als der klassische Finanzteil: Anlagen, Prozesse, Umweltmaßnahmen und die Menschen dahinter. Für die swb AG sind auf diesem Weg unter anderem Bilder für die Umwelterklärung entstanden.
Auf Wunsch ja. Da Geschäftsbericht-Motive häufig auch auf Website, in Präsentationen und in der Pressearbeit landen, sind erweiterte oder zeitlich unbegrenzte Nutzungsrechte üblich. Sie werden im Angebot einzeln ausgewiesen.