Bewerber merken sofort, wenn Bilder gestellt sind. Authentische Recruiting-Fotografie wirkt — Stockfotos nicht.
Alle Projekte →Jonas Ginter ist Recruiting- und Employer-Branding-Fotograf aus Bremen, spezialisiert auf Kampagnen mit echten Mitarbeitenden an echten Arbeitsplätzen — von Klärtechnikern bis zur Monopile-Fertigung. Studierter Journalist, seit über 15 Jahren im Einsatz für hanseWasser, Steelwind Nordenham und EUROGATE.
Recruiting-Kampagnen mit echten Gesichtern performen besser. Das ist keine Behauptung, sondern Erfahrung aus über einem Jahrzehnt Employer-Branding-Fotografie in Bremen und Norddeutschland. Der Grund ist einfach: Bewerber vergleichen nicht Bilder, sie vergleichen Arbeitsplätze. Ein Stockfoto beantwortet keine einzige Frage, die jemand vor einer Bewerbung hat — ein echtes Bild vom echten Team in der echten Halle beantwortet die meisten davon. Klärtechniker, Schweißerinnen, Projektleiter: Ich fotografiere Menschen bei dem, was sie wirklich tun.
Echte Mitarbeitende an echten Arbeitsplätzen. Keine Models, keine gestellten Szenen.
Mehrere Drehtage, alle Standorte, alle Berufsbilder — von Klärtechnikern bis Rohrnetzmonteuren. Bewerber haben sich danach auf Jobs beworben, die sie vorher nicht kannten.
Vor dem Dreh wird geklärt, welche Berufsbilder gebraucht werden und wer mitmachen möchte. Niemand wird überrascht.
Employer-Branding-Fotografie für Unternehmen, die um Fachkräfte konkurrieren: authentische Mitarbeiterbilder an realen Arbeitsplätzen, Kampagnenmotive für Stellenanzeigen und Karriereseiten, Reportagen über einzelne Berufsbilder. Kunden sind unter anderem hanseWasser Bremen, Steelwind Nordenham und HE Space — Unternehmen, deren Berufsbilder außerhalb der Branche kaum jemand kennt. Genau da liegt die Aufgabe: sichtbar machen, was ein Job tatsächlich bedeutet.
Gute Recruiting-Bilder beantworten die Fragen, die Bewerber vor einer Bewerbung haben: Wie sieht der Arbeitsplatz aus? Mit wem arbeite ich zusammen? Wie sieht ein normaler Tag aus? Deshalb entsteht selten ein einzelnes Motiv, sondern eine Serie: Arbeitssituationen, die die Tätigkeit zeigen, Portraits der Kolleginnen und Kollegen, Team- und Umgebungsbilder für den Kontext. Aus dieser Serie speisen sich später Karriereseite, Stellenanzeigen, Social Media und Messematerial.
Vor dem Termin wird geklärt, welche Berufsbilder gezeigt werden sollen und welche Personen dafür infrage kommen. Fotografiert wird während der echten Arbeit, mit vorhandenem Licht und wenig Aufbau — das entspannt die Situation und ist an den Bildern zu sehen. Realistisch sind drei bis fünf Berufsbilder pro Drehtag. Für die Einwilligung der Abgebildeten wird auf Wunsch ein passendes Formular bereitgestellt, das direkt vor Ort unterschrieben werden kann.
Viele Recruiting-Produktionen entstehen im selben Umfeld wie Werksreportagen — und liefern nebenbei Material, das später in Corporate-Kommunikation und Geschäftsbericht weiterverwendet wird. Wer das beim Briefing mitdenkt, bekommt aus einem Drehtag Material für mehrere Abteilungen.
Honorar, Postproduktion, Nutzungsrechte und Nebenkosten werden einzeln ausgewiesen — prüfbar und vergleichbar. Da Recruiting-Material meist über Jahre im Einsatz bleibt, sind zeitlich unbegrenzte Nutzungsrechte üblich. Budget einschätzen: Preisfinder auf der Startseite →
Industriefotografie · Corporate Fotografie · Geschäftsbericht Fotografie · 360°-Video & VR
Bewerber erkennen Stockfotos sofort und ziehen daraus den Schluss, dass das Unternehmen nichts Echtes zu zeigen hat. Authentische Bilder echter Mitarbeitender bauen Vertrauen auf, bevor die erste Bewerbung geschrieben wird — und sie zeigen Arbeitsumgebungen, die Bewerber später tatsächlich vorfinden.
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Vor dem Drehtag wird erklärt, was passiert; fotografiert wird bei der echten Arbeit statt in gestellten Posen. Nach den ersten Minuten vergessen die meisten, dass eine Kamera dabei ist. Wer trotzdem nicht möchte, muss nicht — Freiwilligkeit ist Voraussetzung.
Das hängt vom Umfang ab: von einem Drehtag für eine Stellenanzeigen-Serie bis zu mehrtägigen Kampagnen über alle Standorte und Berufsbilder. Honorar, Postproduktion, Nutzungsrechte und Nebenkosten werden einzeln ausgewiesen. Erste Einschätzung: Preisfinder.
Realistisch sind drei bis fünf Berufsbilder pro Drehtag, wenn die Standorte nah beieinander liegen und die Personen eingeplant sind. Entscheidend ist die Vorbereitung: Wer vorab weiß, welche Tätigkeit wann und wo stattfindet, verliert vor Ort keine Zeit.
Auf Wunsch ja. Zuschnitte für LinkedIn, Instagram und Stellenportale werden mitgeliefert, dazu auf Anfrage kurze Video-Clips vom Set. Ein Drehtag bedient damit alle Kanäle gleichzeitig — das wird beim Briefing festgelegt, weil es den Bildaufbau beeinflusst.
Für die Einwilligung abgebildeter Personen ist das Unternehmen als Auftraggeber verantwortlich. Auf Wunsch werden passende Einwilligungsformulare bereitgestellt und am Drehtag mitgeführt, damit die Erklärungen direkt vor Ort unterschrieben werden können.
Art, Umfang und Dauer der Nutzungsrechte werden im Angebot definiert und lassen sich zeitlich unbegrenzt vereinbaren — sinnvoll, weil Recruiting-Material meist über mehrere Jahre im Einsatz bleibt.